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Die
Pflegeüberleitung hat die Aufgabe einer:
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fachkompetenten Beratung und Information der Patienten und
Angehörigen über die Möglichkeiten einer häuslichen Versorgung
in Bezug auf Hilfsmittelmöglichkeiten, aber auch Aufwand und
zukünftige Belastungen
-
pflegefachliche Einschätzung, Beratung und Klärung, ob Pflege zu
Hause überhaupt bzw. unter welchen Bedingungen möglich ist
-
Hilfestellung zur Abklärung einer Kurzzeitpflege, Teil-/ oder
Vollstationäre Unterbringung bzw. Hospiz
-
rechtzeitige und tragfähige Klärung der weiteren Versorgung, mit
allen Beteiligten
-
die
Gewährleistung einer adäquaten Hilfsmittelversorgung in
Zusammenarbeit mit Krankenkassen und Sanitätshäusern, damit das
notwendige und angemessene Hilfsmittel und Hilfsdienste (Essen
auf Rädern oder Hausnotruf) zum Entlassungszeitpunkt
zu Hause zur Verfügung steht
-
bei
komplexeren Pflegeproblemen Informationsaustausch mit ambulanten
Pflegediensten und weiterbehandelnden Ärzten
-
Unterstützung der Patienten und Angehörigen bei allen Belangen,
die eine Entlassung nach Hause betreffen
-
Kooperation mit dem zuständigen Hausarzt/Facharzt und anderen
medizinischen Einrichtungen einschließlich der Krankenkassen
-
Beurteilung der Notwendigkeit und Einreichung einer Pflegestufe
und/oder eine gesetzliche Betreuung
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Pflegeüberleitung
Frau Andrea Horn
Schlosshof 1
63755 Alzenau-Wasserlos
Tel. 06023 / 506 407
Email hier |
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Anbieter
für Häusliche und/oder Stationäre Versorgung
Ratgeber Pflege - Alles
was Sie zur Pflege wissen müssen
Pflegen zu Hause
- Ratgeber für
die häusliche
Pflege
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hier. |
Der
Wunsch
vieler
älterer
Menschen
ist es,
so lange
wie
möglich
zu Hause
zu
bleiben.
Tritt
eine
Behinderung
oder
Pflegebedürftigkeit
auf,
benötigt
ein
bisher
selbstständiger
Mensch
Hilfe
und
Unterstützung,
damit er
zu Hause
wohnen
bleiben
kann.
Dieser
Ratgeber
soll
Ihnen
helfen,
den
nicht
immer
einfachen
Pflegealltag
zu
meistern.
Auch
wenn er
eine
umfangreiche
Beratung
oder
entsprechende
Pflegekurse
nicht
ersetzen
kann,
wird er
Ihnen
Hilfestellung
und
zahlreiche
Tipps
und
Informationen
für
verschiedene
Pflegesituationen
bieten.
Umfang: 124 Seiten
Stand: Februar 2011
Quelle: www.bundesgesundheitsministerium.de |
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