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Intensivstation
Die Intensiv- und
Wachstation steht als interdisziplinäre Einheit allen Abteilungen
des Hauses zur Verfügung.
Geführt wird die 6-Betten-Station kooperativ
durch die Abteilungen Innere Medizin und Anästhesie.
Die Ärzte und das
Pflegeteam betreuen über 700 Patienten pro Jahr. Bei operativen
Patienten sind die Chirurgen in die Behandlung auf der Intensivstation
mit einbezogen.
Durch ein
leistungsfähiges Monitor-System
werden die wichtigen Organfunktionen
der Patienten kontinuierlich überwacht.
Für Patienten mit
Atmungsstörungen besteht die Möglichkeit der invasiven und der
nicht-invasiven Beatmung. Hierzu stehen mehrere moderne Beatmungsgeräte
zur Verfügung.
Bei kreislaufinstabilen
Herzinfarkt-Patienten besteht im Rahmen einer Herzkatheter-Behandlung
die Möglichkeit, eine intraaortale Ballonpumpe (IABP) einzusetzen.
Neben der Behandlung
der schwerstkranken Intensiv-Patienten dient die Station auch der
Überwachung von Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt, mit
Herzrhythmusstörungen, sowie nach Herzkatheter-Behandlungen und nach
größeren operativen Eingriffen (sog. „intermediate care“).
Durch die Anbindung des
Hauses an den boden- und luftgestützten Rettungsdienst werden
internistische sowie chirurgische Notfälle nach aktuellem Standard
schnellstens versorgt.
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