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05.11.2010

Weitere fachärztliche Verstärkung in der Abteilung Anästhesiologie des Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos

(von links nach rechts): Dr. Helmut Jacobi, Christoph Specht, Dr. Andrea Pütz, Viktor Baraboj, Dr. Birgit Haake.

 

Im Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos ist das Anästhesie-Team um Chefarzt Dr. Helmut Jacobi in diesem Jahr durch drei weitere Ober- und Fachärzte/innen verstärkt worden. Der fachärztliche Neuaufbau ist mit der Einstellung von Dr. Andrea Pütz zum 01.11.2010 nunmehr abgeschlossen. Nachdem Chefarzt Ulrich Willand Ende 2009 in den Ruhestand gegangen ist, war Verstärkung notwendig geworden, auch um die kontinuierlich wachsende Zahl der Operationen zu bewältigen und um eine noch bessere Präsenz der Anästhesisten in der intensivmedizinischen Versorgung zu ermöglich.

 

Der gebürtige Darmstädter Christoph Specht übernahm zum 1. Januar die Position des leitenden Oberarztes. Christoph Specht studierte an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz Medizin. Seine klinische Ausbildung in der Anästhesiologie begann er 1994 in der Kerckhoff-Klinik, Bad Nauheim. Die letzten Jahre arbeitete er als Facharzt am Klinikum Aschaffenburg. Christoph Specht etablierte in Wasserlos den erweiterten Einsatz von rückenmarksnahen sowie peripheren Nervenblockaden zur Narkose bzw. Schmerztherapie. Sein Weiterbildungsschwerpunkt ist die operative Intensivmedizin. Weiterhin ist er der Transfusionsverantwortliche am Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos und verfügt über jahrelange Erfahrung als Notarzt sowie die Weiterbildung zum Leitenden Notarzt.

 

Im Juli dieses Jahres wurde die Anästhesiologie durch die Einstellung von Dr. Birgit Haake und zusätzlich seit November 2010 von Dr. Andrea Pütz verstärkt. Beide haben ihre Facharztausbildung am Klinikum Aschaffenburg absolviert.

 

Dr. Haake verfügt neben der Zusatzbezeichnung Notfallmedizin auch über die Qualifikation zum Intensivtransport und beendet gerade ihre palliativmedizinische Weiterbildung. Auch Dr. Pütz beteiligt sich wie auch die anderen Kollegen an der Besetzung des Notarztwagens am Standort Alzenau.

 

Wie bisher bildet Viktor Baraboj einen festen Bestandteil des ärztlichen Teams. Als erfahrener Facharzt für Anästhesiologie vervollständigt er das kollegial arbeitende Ärzteteam.

 

Klinikleitung und Ärztekollegium freuen sich, mit den Dres. Specht, Haake und Pütz weitere hochqualifizierte Kollegen als neue Mitarbeiter im Haus begrüßen zu dürfen.

 


16. 07. 2010

Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos wurde in das Jahreskrankenhausprogramm 2011 aufgenommen

 

Die Bayerische Staatsregierung hat grünes Licht für die Sanierung des Kreiskrankenhauses in Alzenau-Wasserlos gegeben. Für die Baumaßnahmen zur Strukturverbesserung wurde das Kreiskrankenhaus in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2011 des Freistaates Bayern aufgenommen.

 

Landrat Dr. Ulrich Reuter ist darüber sehr erfreut: "Durch die Aufnahme der geplanten Maßnahmen in das Bauprogramm 2011 haben wir Planungssicherheit. Einer weiteren zügigen Umsetzungsplanung steht nun nichts mehr im Weg", so der Landrat.

 

Geplant sind am Kreiskrankenhaus brandschutztechnische und bauliche Optimierungsmaßnahmen. Daneben soll ein dreistöckiger Anbau errichtet werden, in dessen Erdgeschoss neben Anästhesie mit Bereitschaftsräumen auch eine 6-Betten-Intensivstation und 4 Intermediate-Care-Betten untergebracht werden sollen.

Dafür fallen Kosten in Höhe von rund 5,7 Millionen Euro an. Im ersten und zweiten Stock sind zwei Stationen mit
je 28 Betten vorgesehen. Von den geplanten Gesamtkosten in Höhe von 17,6 Millionen Euro wurden 6,14 Millionen Euro als zuwendungsfähig anerkannt.

Quelle: Landratsamt Aschaffenburg

www.pressemeldung-bayern.de


Am Dreikönigstag wurde die Gemeinschaftspraxis Neurochirurgie Alzenau in den neuen Räumen im Ärztehaus am Schlosspark, neben dem Kreiskrankenhaus in Alzenau-Wasserlos feierlich eröffnet.

 

Die beiden Neurochirurgen Dr. Andreas Fitzner und Dr. Christoph Ostermeier haben ihre Praxis in die größtmögliche Nähe des Kreiskrankenhauses verlegt, um die gute Zusammenarbeit durch kurze Wege in das Kreiskrankenhaus noch weiter zu verbessern. Seit Ende des Jahres 2007 ist man durch die Kooperation mit den Neurochirurgen im Kreiskrankenhaus in der Lage Eingriffe an der Wirbelsäule auszuführen. Landrat Dr. Ulrich Reuter als oberster politischer Vertreter des Kreiskrankenhauses würdigte in seinem Grußwort ausdrücklich die verbesserte medizinische Versorgung der Patienten des nördlichen Landkreises durch die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Neurochirurgen. Patienten mit Wirbelkanalengen und Bandscheibenvorfällen an Hals- und Lendenwirbelsäule können nahe am Wohnort, nämlich im Kreiskrankenhaus operativ behandelt werden. Landrat Dr. Reuter hofft, dass sich die Kooperation als Erfolgsgeschichte stetig weiterentwickelt. Der Bürgermeister der Stadt Alzenau, Walter Scharwies, betonte die Bedeutung einer guten medizinischen Versorgung der Bevölkerung in seinem Grußwort. Die Gemeinschaftspraxis Neurochirurgie in Alzenau sei ein wichtiger Mosaikstein in der Facharztlandschaft Alzenaus. Scharwies sieht die Bindung der Neurochirurgen an das Kreiskrankenhaus als klares Bekenntnis des Landkreises zum Gesundheits-Standort Alzenau. Walter Scharwies unterstrich auch die bestehenden Kooperationen der Ärzte der Stadt Alzenau untereinander. Diese würden zu positiven Synergien, zum Wohle der Gesundheit der Bürger führen.


Bessere ­Patientenversorgung

 

Die digitale Patientenakte hat in Alzenau dazu beitragen, dass trotz der gesetzlichen Einführung der Fallpauschalen seit dem Jahr 2004 und der damit verbundenen Verkürzung des Krankenhausaufenthaltes der Behandlungserfolg sichergestellt wird. Das Verfahren verbessert die Qualität der Patientenversorgung. Zum Beispiel fließen alle Befunde automatisch in den Entlassbrief des ­Patienten ein. Wichtige Werte und In­formationen stellt das Krankenhaus schnell und ohne Übertragungsfehler dem weiterbehandelnden Hausarzt zur Verfügung. Für den Patienten bedeutet das eine Qualitätsverbesserung. Das Personal hat durch die elektronische Patientenakte mehr Zeit sich um die Kranken zu kümmern. Doch die elektronische Dokumentation in allen medizinischen und pflegerischen Bereichen bringt nicht nur eine Zeitersparnis, sondern sie wirkt sich positiv auf die Qualitätskontrolle und -sicherung aus.


Kostenloses Fernsehen für alle Patienten

 

Im Kreiskrankenhaus Wasserloskönnen alle Patienten seit August kostenlos fernsehen. Das Krankenhaus kann seinen Patienten diesen gebührenfreien Service anbieten, weil der Förderverein unter Vorsitz von Landrat Dr. Ulrich Reuter in seiner letzten Jahresversammlung beschlossen hat, für alle Patientenzimmer Fernseher zu kaufen.
Im Gegensatz zu anderen Krankenhäusern können die Patienten im Kreiskrankenhaus diesen Service kostenfrei nutzen. Der Förderverein konnte seit seiner Gründung durch die Spenden von Privatpersonen, Patienten und Firmen der Förderung eines patientenfreundlichen Krankenhauses gerecht werden und hat für das Personal, die Patienten und das Haus vielfältige Maßnahmen gefördert. Der Verein wurde 2001 gegründet; ein wichtiges Ziel ist die Kommunikation zwischen der Bevölkerung, den Ärzten, dem Pflegepersonal und der Verwaltung des Krankenhauses. Dieses Engagement soll wesentlich dazu beitragen, die Leistungsfähigkeit sowie die medizinische und pflegerische Versorgung in Wasserlos zu stärken. Um weitere Maßnahmen im Sinne des Vereinszweckes angehen zu können, benötigt der Förderverein weiterhin die Unterstützung durch die Bevölkerung und die Patienten, denn Ideen, wie der Service durch externe Spenden weiter verbessert werden kann, gibt es noch viele.

Informationen zum Förderverein erteilt Verwaltungsleiter Herr Martin Kohl unter 06023/506-105.


12.01.2010

NEUROCHIRURGIE IM ÄRZTEHAUS

 

Am Dreikönigstag wurde die Gemeinschaftspraxis Neurochirurgie Alzenau in den neuen Räumen im Ärztehaus am Schlosspark, neben dem Kreiskrankenhaus in Alzenau-Wasserlos feierlich eröffnet. Die beiden Neurochirurgen Dr. Andreas Fitzner und Dr. Christoph Ostermeier haben ihre Praxis in die größtmögliche Nähe des Kreiskrankenhauses verlegt, um die gute Zusammenarbeit durch kurze Wege in das Kreiskrankenhaus noch weiter zu verbessern. Seit Ende des Jahres 2007 ist man durch die Kooperation mit den Neurochirurgen im Kreiskrankenhaus in der Lage Eingriffe an der Wirbelsäule auszuführen. Landrat Dr. Ulrich Reuter als oberster politischer Vertreter des Kreiskrankenhauses würdigte in seinem Grußwort ausdrücklich die verbesserte medizinische Versorgung der Patienten des nördlichen Landkreises durch die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Neurochirurgen. Patienten mit Wirbelkanalengen und Bandscheibenvorfällen an Hals- und Lendenwirbelsäule können nahe am Wohnort, nämlich im Kreiskrankenhaus operativ behandelt werden. Landrat Dr. Reuter hofft, dass sich die Kooperation als Erfolgsgeschichte stetig weiterentwickelt. Der Bürgermeister der Stadt Alzenau, Walter Scharwies, betonte die Bedeutung einer guten medizinischen Versorgung der Bevölkerung in seinem Grußwort. Die Gemeinschaftspraxis Neurochirurgie in Alzenau sei ein wichtiger Mosaikstein in der Facharztlandschaft Alzenaus. Scharwies sieht die Bindung der Neurochirurgen an das Kreiskrankenhaus als klares Bekenntnis des Landkreises zum Gesundheits-Standort Alzenau. Walter Scharwies unterstrich auch die bestehenden Kooperationen der Ärzte der Stadt Alzenau untereinander. Diese würden zu positiven Synergien, zum Wohle der Gesundheit der Bürger führen.


07.01.2010

LEISTUNGSFÄHIGER COMPUTERTOMOGRAPH

 

Im Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos ist durch das Medizinische-Versorgungs-Zentrum (MVZ) Radiologie und Nuklearmedizin Aschaffenburg ein neuer leistungsfähiger Computertomograph (CT) in Betrieb genommen worden. Der moderne CT erlaubt besonders genaue Untersuchungen des Kopfes, der Wirbelsäule und des Körperstammes. Dank neuester Multi-Slice Technologie sind sehr kurze Untersuchungszeiten von nur wenigen Minuten möglich, was nicht nur von vielen Patienten als angenehmer empfunden wird, sondern auch komplexe Untersuchungen von Unfallopfern und Schwerkranken erheblich verkürzt. Durch moderne Bildverarbeitung sind zahlreiche 3D-Rekonstrunktionen möglich und erlauben besonders detailgenaue Darstellungen von Knochenstrukturen. So lassen sich insbesondere spezielle 3D-Ansichten von Wirbelsäule, Becken und großen Gelenken anfertigen, die gerade den am Kreiskrankenhaus tätigen Unfallchirurgen bei ihrer Arbeit zugute kommt.
Selbstverständlich profitieren nicht nur die stationären Patienten des Kreiskrankenhauses von dem neuen Gerät. Die Ärzte des Medizinischen-Versorgungs-Zentrums (MVZ) Radiologie und Nuklearmedizin Aschaffenburg bieten ambulant nahezu das ganze Spektrum der CT-Diagnostik am Standort Kreiskrankenhaus Alzenau-Wasserlos an.
Speziell Tumorpatienten können nun wohnortnah auf hohem Niveau computertomographisch untersucht werden. Wegen Beschränkungen des Kassenrechtes müssen Termine im Hauptsitz des MVZ in der Aschaffenburger Frohsinnstr. 20 in Aschaffenburg vereinbart werden. Dadurch sind jedoch in der Regel keine Verzögerungen zu erwarten.


Stand: 21.03.12

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